Aktualisiert: 15.01.2013




Stories & Fun



Hier kannst du deinen Bildschirm von innen reinigen lassen





Und hier kann man ein bischen mit einem Pinguin spielen






Typisch Amerika - Schmerzensgeldforderungen

STELLA-LIEBECK-PREIS

Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000$ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl- Versicherung des Hauseigentümers.

4. Platz

Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.

3. Platz

Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.


2. Platz

Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.

Platz 1 (einstimmig)

Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.



Merkwürdige Gesetze in den USA

ALABAMA: Männer dürfen ihre Frauen nur verprügeln, wenn sie einen Stock dazu benutzen, der nicht länger ist als ihr Daumen.

ARIZONA: In Nogales ist es verboten, in der Öffentlichkeit Hosenträger zu tragen

COLORADO: In Denver darf ein Hundefänger nur dann seinem Handwerk nachgehen, wenn er die Hunde durch Plakatanschläge in öffentlichen Parks ausdrücklich auf die drohende Gefahr hingewiesen hat.

CONNECTICUT: Da kostet es Strafe, eine USA-Flagge flattern zu lassen, die nicht die korrekte Anzahl Stars & Stripes trägt.

DELAWARE: Es ist gegen das Gesetz, seine Frau mit Schimpfwörtern zu belegen.

GEORGIA: Während eines Picknicks dürfen keine Feuerwaffen benutzt werden.

HAWAII: Wer sich Pennies ins Ohr steckt, macht sich strafbar.

IDAHO: Es ist ausdrücklich verboten, Forellen zu fischen, während man auf einer Giraffe sitzt.

ILLINOIS: Eine Frau, die mehr als 90 Kilo wiegt, darf nicht in Shorts reiten.

INDIANA: In Spades ist es verboten, Konservendosen aufzuschie@en, wenn man den Büchsenöffner vergessen hat.

IOWA: In Cedar Rapids ist es verboten, Fremde zu küssen.

KALIFORNIEN: Wer in Kalifornien eine Mausefalle aufstellt, benötigt eine Jagdlizenz.

KANSAS: In Wichita sind Filme, in denen jemand K.O. geschlagen wird, illegal.

KENTUCKY: Nur Frauen, die mit einem Knüppel bewaffnet oder von zwei Polizeibeamten begleitet werden, dürfen sich im Badeanzug einem Highway nähern.

LOUISIANA: In New Orleans müssen Feuerwehrautos auch dann bei Rotlicht halten, wenn sie auf dem Weg zu einem Brand sind.

MAINE: Es ist illegal, mit herunterhängenden Schnürsenkeln öffentliche Straßen zu betreten.

MARYLAND: Ein Kuß darf nicht länger als eine Sekunde dauern.

MASSACHUSETTS: In Boston dürfen Wannenbäder nur auf Rezept genommen werden.

MICHIGAN: In Sault Saint Marie wird Spucken gegen den Wind bestraft.

MINNESOTA: Es ist illegal, weibliche und männliche Unterwäsche auf die selbe Wäscheleine zu hängen.

MISSISSIPPI: Wer sich über die Architektur von öffentlichen Bauten lustig macht, macht sich strafbar.

MISSOURI: Das Rasieren bei Tageslicht wird bestraft.

MONTANA: In einem Nachtclub, in dem Alkohol ausgeschenkt werden darf, muß das Kostüm der Tänzerinnen mindestens drei Pfund und drei Unzen wiegen.

NEBRASKA: In Waterloo ist es Friseuren verboten, während der Arbeitszeit Zwiebeln zu essen.

NEVADA: Wer auf Staatsstraßen Kamele treibt, muß ein Bußgeld bezahlen.

NEW JERSEY: In Manville ist es verboten, Tiere in den öffentlichenParks mit Zigaretten zu füttern.

NEW MEXICO: Es ist verboten, hohe Gebäude zu erklimmen, um kostenlosein Ballspiel zu verfolgen.

NEW YORK: Frauen, die im Kino laut den möglichen Ausgang des Films diskutieren, darf man ungestraft die Zunge herausstrecken.

NORTH CAROLINA: Falsches Singen in der öffentlichkeit kann mit 110Schilling bestraft werden.

OHIO: In Berea müssen Tiere nach Einbruch der Dunkelheit rote Rücklichter tragen.

OKLAHOMA: Das Fangen von Walen wird mit Zuchthaus bestraft (Oklahoma besitzt keinen Meter Küste!?)

PENNSYLVANIA: In Pittsburgh ist es illegal, im Eisschrank zu schlafen.

SOUTH DAKOTA: Frauen unter 80 Jahren ist es verboten, jüngere Männer anzusprechen.

TENNESSEE: In Knoxville dürfen Fische nicht mit dem Lasso gefangen werden.

UTAH: Es ist Gesetz, da@ man zwischen zwei Tanzenden Licht sehen mu@.

VERMONT: Alkoholische Getränke dürfen in Restaurants nicht von einem Tisch zum anderen transportiert werden.

VIRGINIA: Frauen dürfen in Norfolk nur Tanzen gehen, wenn sie ein Korsett tragen.

WASHINGTON: Keine Frau darf beim Tanzen mehr als drei Schritterückwärts tun.

WASHINGTON D.C.: Es ist verboten, Bullen auf die Nase zu hauen.

WISCONSIN: In Bars darf nicht gesungen werden.

WYOMING: In den Monaten Januar bis April ist es verboten, Hasen zu fotografieren.